Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!
Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie Gesundheit und Erfolg in den Dingen, die Sie im Jahr 2012 angehen!
Und ich lade Sie ein auf den folgenden Seiten meine politische Tätigkeit und mich näher kennenzulernen!
Herzlichst Ihre
Kirstin Funke, MdL
Ihre Kandidatin zur Landtagswahl 2012 für Pinneberg-Nord (Wahlkreis 23)
Meine Arbeit in Bildern:
http://www.facebook.com/media/set/?set=a.1306329020088.2038663.1286402259&type=1&l=021be52aa0
Aktuell:
Meine Rede zum Erhalt der Sexualmedizin in Kiel:
http://youtu.be/xiEzLWTZEMk
Novellierung des Denkmalschutzgesetzes
14.12.2011: heute ist der Tag an die langjährigen kontroversen Diskussionen um die Novellierung des Denkmalschutzgesetzes ein Ende findet! Nach einer langen Debatte bei der 2. Lesung im Plenum findet die Verabschiedung statt.
Meine Rede dazu ist auch hier zu sehen:
http://youtu.be/3JQE-H5dzWo
Die gesamte Debatte und mein 3-Minuten-Beitrag nach der Rede finden Sie hier:
http://www.landtag.ltsh.de/export/sites/landtagsh/infothek/wahl17/plenum/plenprot/2011/17-065_12-11.pdf
01.12.2011: Der Bildungsausschuss verabschiedet die Änderungsanträge von CDU und FDP zur Novellierung des Denkmalschutzgesetzes und gibt die Beschlussempfehlung an den Landtag den Novellierungsvorschlag in der geänderten Fassung anzunehmen.
Die wesentlichen Änderungen, die im Ausschuss beschlossen wurden, siehe:
http://www.ltsh.de/presseticker/2011-11/29/17-21-00-091f/PI-TtUGbAkf-fdp.pdf
03.11.2011: Die schriftliche Anhörung ist abgeschlossen und am 03.11.2011 findet um 10:00 Uhr im Landeshaus die mündliche Anhörung mit den Verbänden statt.
29.06.2011: In der heutigen ersten Lesung des Entwurfes zur Neufassung des Denkmalschutzgesetzes wurde noch mal klar formuliert, welcher Neuerungen es bedurfte, damit es den Anforderungen der heutigen Zeit entspricht, und was sich über die Jahre bewährt hat.
http://www.ltsh.de/presseticker/2011-06/29/16-04-53-4378/PI-TgsxBUN4-fdp.pdf
16.06.2011: auf der heutigen Pressekonferenz wurde mit der Vorstellung der Novellierung des Denkmalschutzgesetzes ein weiterer Meilenstein des Koalitionsvertrages umgesetzt. Die Fraktionen von CDU und FDP haben sich in einem gemeinsam erarbeiteten Gesetzesentwurf auf wichtige Punkte zu einem modernen Denkmalschutzgesetz geeinigt.
http://www.fdp-sh.de/Koalition-legt-Novellierung-des-Denkmalschutzgesetzes-vor/27267c48038i1p551/index.html
Wahl der Direktkandidaten für den Kreis Pinneberg
02.12.2011: Bei der Wahlkreismitgliederversammlung der FDP-Pinneberg wurden die Direktkandidaten für die Wahlkreise 22-25 mit jeweils einstimmingen Ergebnissen gewählt: Frank Schöndienst für den Wahlkreis 22, Kirstin Funke für den Wahlkreis 23, Birgit Klampe für den Wahlkreis 24 und Olaf Klampe für den Wahlkreis 25.
Auf Empfehlung meines Landtagskollegen Günther Hildebrand, der nicht wieder für den Landtag kandidiert, wurde ich als Kandidatin für seinen Wahlkreis Pinneberg-Nord (Barmstedt, Quickborn, Helgoland, Rellingen, Amt Hörnerkirchen, Amt Pinnau und Amt Rantzau) gewählt. Für dieses Vertrauen in meine Person und Arbeit, das mir entgegengebracht wurde, bedanke ich mich ganz herzlich bei den Mitgliedern! Geschlossen, kämpferisch und mit Zuversicht ziehen wir nun gemeinsam in den Wahlkampf!
Presseartikel:
http://www.abendblatt.de/region/pinneberg/article2117066/FDP-nominiert-Landtagskandidaten.html
http://www.shz.de/nachrichten/lokales/elmshorner-nachrichten/artikeldetails/article//fdp-will-schlechten-trend-drehen.html
http://www.uena.de/lokales/uetersen/3307887/fdp-zeigt-sich-geschlossen
http://www.schenefelder-tageblatt.de/nachrichten/lokales/pinneberg/kreis-pinneberg/artikeldetails/article/111/den-negativ-trend-stoppen.html?no_cache=1&cHash=7356627abc
Stationierungskonzept der Bundeswehr
„Ein harter Schlag für den Kreis Rendsburg-Eckernförde – es bedarf nun für die Gebietskörperschaften in Rendsburg-Eckernförde eine verstärkte Solidarität des Bundes“
Für den Kreis Rendsburg- Eckernförde ist das neue Stationierungskonzept ein weiterer harter Schlag. Die nicht absehbare Auflösung des LTG 63 und die damit verbundene Schließung der Standorte Alt Duvenstedt und Hohn bedeutet den Verlust von fast 1800 Dienstposten in dem schon von den zurückliegenden Bundeswehrreformen stark betroffenen Rendsburger Raum.
„Den betroffenen Soldaten- und zivilen Mitarbeiterfamilien, sowie den direkt vom Standort abhängigen Beschäftigten und Unternehmen muss nun unsere Sorge gelten“ sagt Funke und fügt hinzu „Ihren Nöten und Ängsten müssen nun die weiteren Feinausplanungen Rechnung tragen.“
Für den Flugplatz in Hohn bleibt zu hoffen, dass sehr schnell eine Konversion eingeleitet werden wird, damit eine Perspektive mit neuen, auf Dauer ausgelegten Arbeitsplätzen, entstehen kann.
Die FDP-Landtagsfraktion wird sich darüber hinaus für eine Bundesratsinitiative zur Änderung des Baugesetzbuches einsetzen. Einige Liegenschaften im Außenbereich konnten bislang keiner zivilen Nutzung zugeführt werden, da das Baugesetzbuch dort eine bauliche Nutzung für Wohnen oder Gewerbe weitgehend ausschließt. Hier sollte ein Ausnahmetatbestand geschaffen werden, damit ehemalige Bundeswehr-Liegenschaften problemlos auch weiterhin genutzt werden können.
„Die Gebietskörperschaften brauchen nun die verstärkte Solidarität des Bundes“ fordert Funke,“damit ihnen bei den anstehenden Standortschließungen in Rendsburg-Eckernförde schnell geholfen wird.“
Die Standortsicherung für die Marine in Eckernförde scheint gelungen. Nominal trifft die Reduzierung um 40 Dienstposten im Vergleich zu anderen Standorten Eckernförde nicht sehr hart, „doch auch 40 Dienstposten sind Familienschicksale, die wir nicht aus den Augen verlieren sollten“ sagt Funke.
Mit dem Abzug der Feldjäger aus Eckernförde verliert der Kreis die letzte Einheit der Streitkräfte Basis.“ Umso wichtiger wird für den Bereich der zivil-militärischen Zusammenarbeit zukünftig das Kreisverbindungskommando werden“ folgert Funke.
Für die Preußer - Kaserne bleibt zu hoffen dass die begonnen Projekte zu einem guten Ende geführt werden können.“Auch der Verlust von 100 Dienstposten in Kronshagen ist schmerzlich, wobei die Verlegung des Schifffahrtsmedizinischen Institutes der Marine nach Kiel sicher weniger drastisch zu sehen ist, als eine ebenfalls mögliche Verlegung nach Wilhelmshaven“ sagt Funke abschließend.
Geplante Grenzkontrollen in Dänemark zurückgenommen: Ein gutes Signal gen Europa
03.10.2011: Die neue Regierung Dänemarks nimmt den Beschluss zu den Grenzkontrollen wieder zurück. Das ist ein gutes Signal gen Europa! Es zeigt sich, dass es sich lohnt für die Integration Europas zu demonstrieren. Dafür werde ich mich immer wieder einsetzen!
01.07.2011: Fatales Signal - trotz der inständigen Bitten an unsere dänischen Nachbarn und Freunde, von der Idee der Einführung permanenter Zollkontrollen an der deutsch-dänischen Grenze abzulassen, hat der Folketing genau dieses heute beschlossen. Die geplanten permanenten Grenzkontrollen, Zollanlagen, Videoüberwachungen und Röntgengeräte, haben nichts mit den in Deutschland üblichen und bewährten rückgelagerten und anlassbezogenen Zollkontrollen zu tun und sind ein Rückfall in längst vergangene Zeiten.
Seit Jahrzehnten setzen sich Politik und Bürger beiderseits der Grenze für ein Zusammenwachsen der Grenzregion ein. Mit der Entscheidung, sich von den offenen Grenzübergängen zu verabschieden, werden all diese Bemühungen auf einen Schlag konterkariert. Europa ist der Raum der Freiheit. Schengen war und ist mehr als nur Symbol.
Durch den Wegfall der Personenkontrollen ist die europäische Integration anschaulich und direkt erlebbar. Es ist bedauerlich, dass sich die dänische Regierung als Zugeständnis an die rechtspopulistische Dänische Volkspartei offenbar zu diesem Schritt genötigt sieht, um die Zustimmung für ein wirtschaftspolitisches Stabilitätsgesetz zu erlangen und dieses vom Folketing bestätigt wurde.
Eine derartige Verquickung zweier Politikfelder ist unredlich. Zumal die vorgeschobene Rechtfertigung der Eindämmung illegaler Zuwanderung ohne Grundlage ist, da der Kampf gegen Schmuggler und Schleuser durch die gemeinsamen Hinterlandkontrollen von Zoll und Polizei bereits jetzt effektiv gewährleistet wird.

Der Eindruck eines gestiegenen Misstrauens und neuer Grenzen wird mit der Einrichtung der geplanten Zollkontrollen unweigerlich einhergehen.
http://www.ltsh.de/presseticker/2011-07/01/13-59-05-4af9/PI-Tg22iUr5-fdp.pdf
Interfraktioneller Antrag:
http://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl17/drucks/1500/drucksache-17-1556.pdf
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